Wir wünschen allen eine gesegnete Adventszeit!

Bleib bei mir, Herr!

Die Aufregung ums Nürnberger Christkind ist schwer auszuhalten. Ein Mahnruf  von Pfarrer Heiner Weniger (hier).

Ein Licht des Friedens an Heiligabend

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Rund 40 Kinder und Jugendliche erzählen, singen, spielen und tanzen davon, wie durch ein Licht Frieden in unsere Welt gekommen ist. Wir wollen es allen weitergeben und laden jede(n) herzlich dazu ein: 24. Dezember 2019 um 15 Uhr

Rückblick: LKG am Dürer auf der Consumenta

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Fast 170.000 Besucher kamen vom 26.10. bis 3.11. auf  die Consumenta, Bayerns große Verbrauchermesse auf dem Messegelände in Nürnberg. Und mittendrin – zwischen dem Messeauftritt von Greuther Fürth und der Bäckereikette „Der Beck“ – waren an allen neun Tagen Nürnberger Christen auf einem 100 qm großen Stand vertreten. Hier durfte man an der historischen Buchpresse ein Bibelwort drucken, bekam am Tisch der Gideons eine Bibel geschenkt oder konnte ein Gespräch im Cafébereich führen. Eine Mitarbeiterin verglich die Atmosphäre damit, wie sich vielleicht Paulus damals auf dem Areopag in Athen gefühlt hat.

Auf einer 25 qm großen Aktionsfläche konnten sich einzelne Gemeinden oder Projekte aus dem Nürnberger Raum präsentieren und mit den Besuchern in Kontakt kommen. Die Pfadfinderarbeit hat diese Gelegenheit am letzten Samstag der Messe genutzt, um mit Kindern Namensketten zu basteln, Knoten auszuprobieren und an der Feuerstelle zu klönen. Der Andrang und der Zuspruch von Kindern und Eltern war überwältigend und hat auch richtig Spaß gemacht. Am Glücksrad konnten die Besucher bereits wie im letzten Jahr ihr Glück versuchen. Hier haben wir als Gewinn viele ansprechende Produkte der Marburger Medien verteilt, Bibeln und – vielleicht die größte Überraschung – für die Besucher gebetet. Unterstützt am Glücksrad wurden wir dabei von zwei Mitarbeitern unserer Afrikanischen Gemeinde (Die Geweihten des Herrn). Es war richtig schön, wie wir hier Seite an Seite die Gute Nachricht weitergeben konnten und Segen spenden durften.

Open Air-Gottesdienst im Kreuzigungshof im Heilig-Geist-Spital

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Nach wochenlangem Planen war es endlich soweit: viele fleißige Hände schleppten schon früh am Morgen Stühle und Bänke. Die Technik wurde installiert und die Mikrofone ausgesteuert. Nun waren wir gespannt, ob Gäste kommen würden.

Wir haben uns sehr gefreut, dass fast alle Plätze besetzt waren.  Bei herrlichem Sonnenschein begrüßten uns musikalisch Ulrich Schlötterer am Keyboard und Johannes Müller an der Trompete zu unserem 1. Open Air-Gottesdienst im historischen Kreuzigungshof Heilig-Geist-Spital mit dem Choral: „Du meine Seele singe, wohl auf und singe schön…“ Unseren wunderbaren Gott und Herrn mit Liedern und Gebeten und Worten anzubeten, fiel uns an diesem Ort nicht schwer. Unsere Stadtführerin, Brigitte Roßbach, nahm uns mit ihren Erklärungen in die Geschichte des Kreuzigungshofes mit.

„Kann man Gott hören?“ war das Thema des Gottesdienstes. Hanna Hoffmann und Sophie Schmitz veranschaulichten uns den Predigttext in einem kurzen Anspiel. Es ging um den jungen Samuel, der bei dem alten Priester Eli am Heiligtum des Herrn diente. Samuel war einer, der Gottes Stimme laut hörte. Dreimal musste Gott ihn beim Namen rufen, bis er merkte, dass Gott höchstpersönlich ihnmeinte.

Unser Pastor, Henning Hoffmann, gliederte die Predigt in drei Punkte: Pastor.png

1. dass Gott uns mit Namen anspricht (…ich habe dich bei deinem Namen gerufen…)

2. dass Gott mit uns in Beziehung tritt und

3. dass Gott für uns einen Auftrag hat.

„Wann kommen Sie denn wieder und halten bei uns Gottesdienst?“ fragten uns die Gäste, die in der Wohnanlage leben. „Das war sooo schön!“ Unsere Antwort: „Schau mer mal“

Nach dem Gottesdienst konnten wir bei einem gemeinsamen leckeren Mittagessen im Restaurant Heilig-Geist-Spital den Vormittag ausklingen lassen. Wir sind sehr dankbar, dass unser 1. Open-Air-Gottesdienst im Kreuzigungshof einen so guten Anklang fand.

„Faith can move mountains“ – Renovierung der Kinder- und Jugendräume

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Der Bibelvers „Glaube versetzt Berge“ war eine Ermutigung ein großes Projekt anzupacken: Die Kinder- und Jugendräume sollten neu gestaltet werden. Noch vor den Sommerferien ging es los mit Streichen, Möbel aus Paletten bauen, Lampen und Deckenverkleidung bauen, Lichtleisten verlegen. Darüberhinaus bekam die Küche einen neuen Anstrich und mit Herd und Gefrierschrank neue Geräte.

Und jetzt?

Ein gemütlicher, moderner und vielseitiger Raum ist entstanden, in dem sich die Jugendlichen und hoffentlich auch alle anderen Nutzer richtig wohl fühlen! Vielen Dank an alle, die hier tatkräftig mit angepackt haben oder durch ihre Spende das Projekt ermöglicht haben.

Seminar: Meinen Platz entdecken

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Jeder von uns ist einzigartig: In seiner Persönlichkeit, mit seinen Erfahrungen, seinen Vorlieben und seinen Gaben. In der Bibel werden wir als „lebendige Steine“ in Gottes Haus bezeichnet.

„Lebendig“ bedeutet, dass wir wachsen, dazu lernen und uns verändern dürfen.

Auf einen Stein kann man bauen, er trägt und wird getragen und viele Steine ergeben letztlich ein großes Ganzes.

Gemeinsam wollen wir unseren Platz in Gottes Reich entdecken. Das tun wir durch kleine Impulse, mit Hilfe von Fragebögen, Rückmeldung anderer und dem gemeinsamen Austausch darüber. Das Seminar geht über 5 Termine, findet donnerstags statt und dauert jeweils von 19 bis 21 Uhr. Mind/max Teilnehmerzahl: 4 – 8 Personen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, kann sich bei Henning Hoffmann per Email wenden: Henning.hoffmann@lkg-nuernberg.de.

Rückblick: Sommercamp der Pfadfinder für Christus

Sommercamp

Unter dem Motto „Wag es“ trafen sich 190 Pfadfinder aus ganz Bayern und darüberhinaus  zum diesjährigen Sommercamp am kleinen Brombachsee. Es wurde kreativ mit Stangenholz gebaut, am offenen Feuer gekocht, im See gebadet, Musik Schiff.jpggemacht, Spiele gespielt und Impulse gehört. Inspiration gab es diesmal von den Wikingern: Ein Theaterstück an fünf Abenden nahm uns auf die Spuren von Wikinger Hal und seinen Freunden mit. Hier sah man zum Beispiel, wie eine Mannschaft zur Höchstform auflaufen kann, selbst wenn die Vorraussetzungen nicht die besten sind.

Kreative, oft selbstgemachte Kleidung brachten das nötige Wikingerflair. In Kombination mit den Pfahlbauten, der Fahrtenlieder und dem Rauch der vielen Kochfeuer wurde man in eine andere Welt versetzt.

Das Sommercamp war eine Woche voll mit guter und konstruktiver Gemeinschaft, die ihre Spuren hinterlässt. Es bedauerten einige, dass das Camp nach einer Woche schon wieder zu Ende war. So hätten die Sommerferien weitergehen können ….

YOUnited – der Jugendgottesdienst: „Salz sein“

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Der Teenkreis der LKG am Dürer war Mitte Mai wieder mit dabei, als sich viele Jugendliche aus Nürnberg zum Jugendgottesdienst YOUnited im CVJM am Kornmarkt trafen. Im Gottesdienst gab es Lobpreis, die Möglichkeit für sich beten zu lassen und eine Predigt vom örtlichen CVJM Sekretär Gabriel Kießling zum Thema „Salz sein“. Genauso wichtig wie Salz, sind die für die Welt, die an Jesus glauben und ihm nachfolgen. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es Pizzabrötchen und Waffeln, die vom Teenkreis angeboten wurden.

Gottesdienst zu „100 Jahre EC Bayern“ mit Landesjugendpfarrer Tobias Fritsche

Tobi-Fritsche.jpgIn diesem Jahr feiert der Bayerische EC-Verband sein 100 jähriges Bestehen. Der EC ist die Jugendarbeit des Hensoltshöher Gemeinschaftsverbandes und steht für „Entschieden für Christus“. Die Gemeinschaft am Dürer ist mit dem EC schon von Beginn seiner Geschichte an eng verwoben: Sie ist schon immer Standort für eine vielfältige Kinder- und Jugendarbeit, überregionaler Treffpunkt für Veranstaltungen und Impulsgeber für den Bayerischen EC-Verband. So wurde das EC-Freizeitheim in Oberschlauersbach vom damaligen Prediger Scheyhing gegründet oder als aktuelles Beispiel sind die „Pfadfinder für Christus“ aus der LKG am Dürer heraus entwickelt word

So lag es nahe den 100 jährigen Geburtstag des ECs in einem Gottesdienst zu feiern, den Christian Schönfeld vom EC-Landesverband moderierte. Als Redner wurde der neue Landesjugendpfarrer Tobias Fritsche eingeladen und bei der Gelegenheit in der gemeindlichen EC-Jugendarbeit Willkommen geheißen. Dieser nahm das Jubiläumsmotto „echter.tiefer.weiter“ als Predigtthema und ermutigte zu einem echten und einladenden Christsein. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es zum feierlichem Anlass EC-grüne Cocktails.

Gemeindewanderung am 01. Mai 2019

Aussichtsturm.pngAm 1. Mai 2019 fand die allseits beliebte Gemeindewanderung, diesmal rund um Betzenstein, statt. Um 10 Uhr brachen Jung und Alt unter der Führung von Wilhelm Gröschel und Werner Gläss auf. Das erste Ziel war ein zwölf Meter hoher Aussichtsturm, von dem man eine atemberaubende Aussicht auf Betzenstein und die Fränkische Schweiz hat. Bevor die Gruppe durch das „Untere Tor“ in die Altstadt Betzensteins ging, erzählte Wilhelm interessante Fakten über die Stadt, dass z.B. Betzenstein einen 92m tiefen Radziehbrunnen hat und von 1505 bis 1806 zur freien Reichsstadt Nürnberg gehörte. Die nächsten Attraktionen waren zwei Naturdenkmäler, als erstes der „Stiefel“, ein Felsen der die Form eines umgedrehten Stiefels hat, danach die „Klauskirche“, eine 30m lange, durchs ehemalige Jurameer ausgewaschene Felsenhöhle, durch die unsere Wanderung führte. Etwas später erreichten die Wanderer die Felsformation „Hexentor“. Eine Mittagspause kurz vor Stierberg zur Stärkung gab es natürlich auch. Klauskirche.jpgHier trafen wir uns dann mit den Teilnehmern der Familienwanderung. Es wurde gegessen, getrunken, gesungen und ein Ständchen für die Geburtstagskinder Felix und Roland zum Besten gegeben. Anschließend lernte die Gemeinde mit Henning Hoffmann den Psalm 121 auswendig, wobei die acht Verse durch acht Kinder bildlich dargestellt wurden

Auf unserer Gemeindewanderung haben wir die wiedererwachte, wunderbare Natur genossen und dabei aber auch die gemeinsame Zeit für ausgiebige Gespräche genutzt. Die ca. 11 km lange Wanderung endete schließlich in einem kleinen Café, wo sich die Wege der einzelnen Familien trennten. Insgesamt war es ein sehr gelungener Ausflug mit gesegnetem Wetter.

„Abends bei Agnes – Musik und Gespräche über Gott und die Welt“

Das Kulturprogramm in der Agnesgasse 5

Zu „Abends bei Agnes“ laden wir Musiker ein, die uns in ihre Werke mit hineinnehmen. Zugleich werfen wir einen Blick hinter den Horizont und fragen mit dem Songwriter Adel Tawil:

Ist da jemand, der mein Herz versteht?
Und der mit mir bis ans Ende geht?
Ist da jemand, der noch an mich glaubt?
Ist da jemand? Ist da jemand?
Der mir den Schatten von der Seele nimmt?
Und mich sicher nach Hause bringt?

Beim Hören und Schauen kommt an dem Abend auch das Schmecken nicht zu kurz: In gewohnter Weise werden verschiedene Getränke angeboten und kleine Snacks gereicht.

Die Gemeinschaft am Dürer

 

Zentral gelegen mit einem zentralen Anliegen: Das ist die „Gemeinschaft am Dürer“ im Herzen von Nürnberg. Als Gemeinschaft stellen wir miteinander Gott in den Mittelpunkt. Wir laden ein Gott kennenzulernen und mit Ihm zu leben.  Dafür gibt es in unserer Gemeinde ein breit gefächertes Angebot: mal generationsübergreifend, mal speziell für nur eine Altersgruppe.

Lebensrelevante Impulse, einander Kennen und gemeinsames Gebet ziehen sich durch unser Programm wie ein roter Faden. Als Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) arbeiten wir unter dem Dach der Evangelischen Kirche in Bayern und sind mit anderen Gemeinden in der Stadt verbunden.

Kurz und gut: Eine Gemeinde im Zentrum mit Gott im Zentrum – was will man mehr?