Aufgrund der aktuellen Situation fallen die regelmäßigen Gruppen, Veranstaltungen und Gottesdienste bis 19. April aus. Hier gibt es Ideen und Hinweise für diese herausfordernde Zeit:

Unser erster YouTube-Gottesdienst ist veröffentlicht!

In Zusammenarbeit mit unseren Pfadfindern ist nun unser erster Gottesdienst online. Hier und auf YouTube kann der Gottesdienst zu jeder beliebigen Zeit angeschaut werden. Gott segne euch!

„Wir sind für Sie da – nur anders“

Unter diesem Motto hat unser Dekanat Nürnberg besondere Angebote ins Leben gerufen:

  • Das Nürnberger Seelsorgetelefon wurde unter der Nummer 0911 214 14 1 eingerichtet. Es ist täglich von 9.00-17.00 Uhr für seelsorgerliche Gespräche zu erreichen.
  • Auch die Kirchen sind weiterhin geöffnet für Gebet und private Andacht.
    Wenn Sie mögen: gehen Sie rein, kommen Sie zur Ruhe, zünden Sie eine Kerze an – für sich, für andere. Wenn Sie Worte finden, dann sprechen Sie ein Gebet, z.B. ein Vaterunser
  • In Sankt Lorenz gibt es tägliche Kurzandachten, die auf YOU’TUBE nachgehört werden können. Am kommenden Sonntag findet ebenso in Sankt Lorenz um 10 Uhr ein Gottesdienst mit Regionalbischof Ark Nitsche statt . Unter dem gleichem Link gelangt man zum Live-Stream:
  • https://www.youtube.com/channel/UC86y9HvpuLPtE0uRDAHLi0Q/featured?disable_polymer=1

Ermutigung

washing a car with a sponge
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Psalm 42,2,3: „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele Gott zu dir. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.“

Das Bild vom durstigen und schreienden Hirsch kennen wir aus unserem Alltag eher weniger. Aber was das Bild ausdrücken möchte, werden wir in der nächsten Zeit an uns und unseren Mitmenschen erleben: Seelen können durstig werden!

Das gesellschaftliche Leben ist gerade durch Carona in vielen Bereichen still gelegt. Was eigentlich völlig normal war, geht nicht mehr. Die Freiheiten sind eingeschränkt. Unser erfülltes Leben wird mit einem Mal trockengelegt.

Ich möchte unser Leben mit einem Schwamm vergleichen: Während der Schwamm vorher noch mit Terminen, Veranstaltungen und Kontakten vollgesogen war, so läuft das Wasser nun ab und der Schwamm trocknet langsam.

Dieses Austrocknen ist ungewohnt, unangenehm und vielleicht auch beklemmend. Das gewohnte Gefühl ist nicht mehr da und gibt einem keinen Halt mehr.

Aber: Es entsteht Platz für Neues. Der Schwamm gibt seine Poren frei, um neu gefüllt zu werden.

Ein Bibelwort ist für manche zu einem Leitwort in dieser Zeit geworden: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Tim 1,7)

Wem wollen wir den frei werdenden Raum in unserer Seele zur Verfügung stellen: Der Furcht oder dem Geist Gottes?

So wie der Hirsch nach Wasser schreit, so lasst uns beten:

„Herr, füll mich neu, füll mich neu mit deinem Geiste, der mich belebt und zu dir, mein Gott hinziehet! Hier bin ich vor dir. Leer sind meine Hände. Herr, füll mich ganz mit dir!“ (Kommunität Gnadenthal)

Bitte um den Heiligen Geist für ein dürres Land

„Oh Herr, gieße Ströme des lebendigen Wassers aus! Oh Herr, über uns.“ Wenn die Seele durstig ist, dann versucht sie ihren Durst überall zu stillen. Es gibt so viele Angebote, die jedoch nicht wirklich satt machen. Vielleicht nur für einen Moment – und danach ist der Durst größer und das Gewissen belasteter als vorher. In dem Lied bitten wir Gott, dass er von seinem Thron Wasser fließen lassen möge über uns und über unser Land.

20 Tipps für Quarantäne und Isolation von Dr Johannes Hartl

Dr. Johannes Hartl – Leiter des Gebetshauses Augsburg und beliebter Sprecher in Kirchen und auf internationalen Konferenzen – musste selbst in Quarantäne, weil er Kontakt zu einem mit Corona infizierten Kollegen hatte. Er blieb vom Virus verschont und hat sich in seiner verordneten Auszeit gute Gedanken gemacht, wie man die Zeit in Isolation am Besten verbringt. Angefangen von einer festen Tagesstruktur, über tägliche Bewegung und Anregungen, um kreativ zu werden, hat er 20 Tipps für die „Corona-Auszeit“ zusammengestellt.

Im Lobpreis verbunden: Hier Live aus dem Gebetshaus in Augsburg

https://www.youtube.com/c/GebetshausAugsburg/live

Das gemeinsame Singen und Loben ist schon jeher Ausdruck von gläubigen Menschen. Mitten in der Bibel findet sich eine Liedersammlung mit 150 Gebets-, Lobpreis- und Klagelieder. „Wo gesungen wird, da lass dich nieder“, so sagt der Volksmund. Leider ist das gemeinschaftliche Niederlassen gerade nicht möglich. Im Gebetshaus in Augsburg wird seit vielen Jahren ununterbrochen gebetet und gesungen. Bei diesem Live-Stream kannst du mitmachen und dich mit Hunderten verbinden, die sich ebenso nach Gott sehnen und Ihn mit Liedern ehren wollen.

Alphakurs 2020 – jetzt schon anmelden!

Alpha-Kurs-Header

In Tagen wie diesen steht alles auf dem Prüfstand: Was trägt, wenn eine Krise kommt? Familie, Werte, Glaube? Impulse bekommen, Fragen stellen, diskutieren und festen Boden unter die Füße bekommen: Der Alphakurs ist für alle Sinnsucher und Glaubensentdecker. Mehr Informationen hier.

Seminar: Meinen Platz entdecken

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Jeder von uns ist einzigartig: In seiner Persönlichkeit, mit seinen Erfahrungen, seinen Vorlieben und seinen Gaben. In der Bibel werden wir als „lebendige Steine“ in Gottes Haus bezeichnet.

„Lebendig“ bedeutet, dass wir wachsen, dazu lernen und uns verändern dürfen.

Auf einen Stein kann man bauen, er trägt und wird getragen und viele Steine ergeben letztlich ein großes Ganzes.

Gemeinsam wollen wir unseren Platz in Gottes Reich entdecken. Das tun wir durch kleine Impulse, mit Hilfe von Fragebögen, Rückmeldung anderer und dem gemeinsamen Austausch darüber. Das Seminar geht über 5 Termine, findet donnerstags statt und dauert jeweils von 19 bis 21 Uhr. Mind/max Teilnehmerzahl: 4 – 8 Personen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, kann sich bei Henning Hoffmann per Email wenden: Henning.hoffmann@lkg-nuernberg.de.

Die Gemeinschaft am Dürer

Zentral gelegen mit einem zentralen Anliegen: Das ist die „Gemeinschaft am Dürer“ im Herzen von Nürnberg. Als Gemeinschaft stellen wir miteinander Gott in den Mittelpunkt. Wir laden ein Gott kennenzulernen und mit Ihm zu leben.  Dafür gibt es in unserer Gemeinde ein breit gefächertes Angebot: mal generationsübergreifend, mal speziell für nur eine Altersgruppe.

Lebensrelevante Impulse, einander Kennen und gemeinsames Gebet ziehen sich durch unser Programm wie ein roter Faden. Als Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) arbeiten wir unter dem Dach der Evangelischen Kirche in Bayern und sind mit anderen Gemeinden in der Stadt verbunden.

Kurz und gut: Eine Gemeinde im Zentrum mit Gott im Zentrum – was will man mehr?