entdecke & erlebe

19.5. um 19 Uhr: „Abends bei Agnes“ mit Larissa Nägele

Larissa-Nägele.png

Wenn Künstler im Gewölbekeller der Agnesgasse 5 auftreten, dann scheint die Zeit still zu stehen. Am Sonntag, 19.5. um 19 Uhr wird die Sängerin und Songwriterin Larissa Nägele ihre Lieder präsentieren. Sei dabei und erlebe die intensive Atmosphäre des Buchcafés.

Gottesdienst zu „100 Jahre EC Bayern“ mit Landesjugendpfarrer Tobias Fritsche

Tobi-Fritsche.jpgIn diesem Jahr feiert der Bayerische EC-Verband sein 100 jähriges Bestehen. Der EC ist die Jugendarbeit des Hensoltshöher Gemeinschaftsverbandes und steht für „Entschieden für Christus“. Die Gemeinschaft am Dürer ist mit dem EC schon von Beginn seiner Geschichte an eng verwoben: Sie ist schon immer Standort für eine vielfältige Kinder- und Jugendarbeit, überregionaler Treffpunkt für Veranstaltungen und Impulsgeber für den Bayerischen EC-Verband. So wurde das EC-Freizeitheim in Oberschlauersbach vom damaligen Prediger Scheyhing gegründet oder als aktuelles Beispiel sind die „Pfadfinder für Christus“ aus der LKG am Dürer heraus entwickelt word

So lag es nahe den 100 jährigen Geburtstag des ECs in einem Gottesdienst zu feiern, den Christian Schönfeld vom EC-Landesverband moderierte. Als Redner wurde der neue Landesjugendpfarrer Tobias Fritsche eingeladen und bei der Gelegenheit in der gemeindlichen EC-Jugendarbeit Willkommen geheißen. Dieser nahm das Jubiläumsmotto „echter.tiefer.weiter“ als Predigtthema und ermutigte zu einem echten und einladenden Christsein. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es zum feierlichem Anlass EC-grüne Cocktails.

Gemeindewanderung am 01. Mai 2019

Aussichtsturm.pngAm 1. Mai 2019 fand die allseits beliebte Gemeindewanderung, diesmal rund um Betzenstein, statt. Um 10 Uhr brachen Jung und Alt unter der Führung von Wilhelm Gröschel und Werner Glässauf. Das erste Ziel war ein zwölf Meter hoher Aussichtsturm, von dem man eine atemberaubende Aussicht auf Betzenstein und die Fränkische Schweiz hat. Bevor die Gruppe durch das „Untere Tor“ in die Altstadt Betzensteins ging, erzählte Wilhelm interessante Fakten über die Stadt, dass z.B. Betzenstein einen 92m tiefen Radziehbrunnen hat und von 1505 bis 1806 zur freien Reichsstadt Nürnberg gehörte. Die nächsten Attraktionen waren zwei Naturdenkmäler, als erstes der „Stiefel“, ein Felsen der die Form eines umgedrehten Stiefels hat, danach die „Klauskirche“, eine 30m lange, durchs ehemalige Jurameer ausgewaschene Felsenhöhle, durch die unsere Wanderung führte. Etwas später erreichten die Wanderer die Felsformation „Hexentor“. Eine Mittagspause kurz vor Stierberg zur Stärkung gab es natürlich auch. Klauskirche.jpgHier trafen wir uns dann mit den Teilnehmern der Familienwanderung. Es wurde gegessen, getrunken, gesungen und ein Ständchen für die Geburtstagskinder Felix und Roland zum Besten gegeben. Anschließend lernte die Gemeinde mit Henning Hoffmann den Psalm 121 auswendig, wobei die acht Verse durch acht Kinder bildlich dargestellt wurden

Auf unserer Gemeindewanderung haben wir die wiedererwachte, wunderbare Natur genossen und dabei aber auch die gemeinsame Zeit für ausgiebige Gespräche genutzt. Die ca. 11 km lange Wanderung endete schließlich in einem kleinen Café, wo sich die Wege der einzelnen Familien trennten. Insgesamt war es ein sehr gelungener Ausflug mit gesegnetem Wetter.

Die Blaue Nacht in der Landeskirchlichen Gemeinschaft

Profilchor.png Am 04.05.2019 war es endlich wieder soweit: Die Blaue Nacht stand an. In unserer Gemeinde war der Profil Gospelchor. Einladend war der Raum gestaltet und jede volle Stunde ab 20 Uhr trat der Chor auf. Neben altbekannten christlichen Liedern, gab es auch die ein oder anderen Lieder die so nicht bekannt waren, zum Beispiel das französische Lied „Céleste Jérusalem“. Ein Lied das Menschen auf der Straße sangen, als Notre Dame brannte. Doch nicht nur nachdenkliche Lieder kamen zum Einsatz, sondern auch Lieder, wo es einen kaum auf den Sitz hielt und man einfach mitmachen musste. Jeder Besucher, der durch die Nacht streifte, war willkommen. So waren auch meist am Ende der dreiviertel Stunde – so lange gingen die Konzerte – der Saal und der Empfang voll von Menschen, die neugierig in das Gebäude schauten. So kamen die unterschiedlichsten Menschen, die Nürnberger Presse und auch bekannte Gesichter aus unserer Stadt zu Besuch.

Doch das ganze hätte nicht gestemmt werden können, wenn nicht viele gemeinsam anpackten. Zum Beispiel gestalteten die Pfadfinder tolle blaue alkoholfreie Cocktails, die es für einen kleinen Beitrag zu erwerben gab. Ganz getreu dem Motto Blaue Nacht, waren diese auch in Blau gehalten.

Mutig war ein Musiker vom Chor, der klar machte, dass es ist nicht egal ist, wo man seine Ewigkeit verbringt, getreu dem Hauptthema der Nacht „Himmel oder Hölle“. So haben die Besucher einen kurzen Input zum Glauben geschenkt bekommen, mit der Bitte „Denke darüber nach wo du deine Ewigkeit verbringst und was du mit deinem Leben anfängst. Lebe nicht so, als würdest du nur das eine Leben leben, denn es kommt mehr, und das kann sehr entscheidend für dich sein.“

Der Chor mit überwiegend Frauen und vereinzelten Männern schaffte es, unsere Gemeinderäume zum beben zu bringen.

Kinder- und Jugendpastor(in) gesucht

Zum 1. September 2019 sucht die Landeskirchliche Gemeinschaft am Dürer eine(n) Kinder- und Jugendpastor(in).  Der Stellenumfang beträgt 67 %. (2/3 Stelle). Hier ist die Stellenausschreibung: Kinder-und-Jugendpastor(in)

Internationales Team der Fackelträger in Nürnberg

Fackelträger_Agnesgasse

Vom 28.2. bis 3. 3. war das Team der „Fackelträger“  in der LKG am Dürer. Mit ihrer erfrischenden Art, ehrlichen Einblicken in ihr Leben und leidenschaftlicher Musik haben sie von Gottes Liebe und von ihren Erlebnissen mit Gott erzählt. „Unser“ Team der Fackelträger bestand aus neun Personen aus vier Nationen, die bei Abends bei Agnes, auf der Base der Pfadfinder, im Gottesdienst und bei verschiedenen anderen Anlässen mitgewirkt haben.

Wenn die „Fackelträger“ nicht gerade unterwegs sind, verbringen sie mit etwa 100 anderen Personen ein halbes Jahr auf der Bibelschule „Bodenseehof“ in Friedrichshafen – eine internationale Lebensschule für junge Menschen direkt am Bodensee.

„Abends bei Agnes – Musik und Gespräche über Gott und die Welt“

Das Kulturprogramm in der Agnesgasse 5

Wer ist Agnes? Zum einen ist sie die Namensgeberin der Agnesgasse: Agnes, die Gemahlin von Albrecht Dürer (1475–1539). Agnes Dürer führte bei Reisen ihres Mannes die Werkstatt und sie vermarktete seine Werke. Sie tat dies auf dem Nürnberger Wochenmarkt, wo sie einen Stand neben Obst- und Gemüsehändlern betrieb. Sie besuchte aber auch regelmäßig Messen, um dort seine Stiche zu verkaufen, das führte sie in die damalige weite Welt, z.B. nach Frankfurt oder Leipzig.

Zum anderen ist Agnes nun auch Patin für das neue Programm im Café „Agnesgasse 5“. – Agnes steht für Nürnberg, Kunst und den Blick hinter den Horizont.

Zu „Abends bei Agnes“ laden wir Musiker ein, die uns in ihre Werke mit hineinnehmen. Zugleich werfen wir einen Blick hinter den Horizont und fragen mit dem Songwriter Adel Tawil:

Ist da jemand, der mein Herz versteht?
Und der mit mir bis ans Ende geht?
Ist da jemand, der noch an mich glaubt?
Ist da jemand? Ist da jemand?
Der mir den Schatten von der Seele nimmt?
Und mich sicher nach Hause bringt?

Beim Hören und Schauen kommt an dem Abend auch das Schmecken nicht zu kurz: In gewohnter Weise werden verschiedene Getränke angeboten und kleine Snacks gereicht.

Nächster Termin: 19.05. um 19.00 Uhr mit Larissa Nägele

Rückblick: „Gemeinschaft am Dürer“ auf der Consumenta

Zur Consumenta verwandelte sich das Nürnberger Messezentrum vom 27. Oktober bis 4. November 2018 in eine riesige Erlebniswelt und Einkaufsmeile. 172.000 Besucher kamen, um sich über neue Trends im Freizeit-, Konsum- und Handwerkersektor zu informieren. Da staunten einige nicht schlecht, als sie an den Stand der LKG kamen:

Messestand.jpg

Unter dem Standmotto „Leben ist mehr“, wurden die Besucher eingeladen ein großes Glücksrad zu drehen. Oft waren es Kinder, die mit ihren Eltern auf den Stand zusteuerten. Auf den Feldern des Glücksrads waren drei besondere Gewinne zu verzeichnen: Bei der „Citybibel“ gab es eine Nürnberger Bibel. Bei der „Karte“ konnten sich die Besucher eine hochwertige Ermutigungskarte der Marburger Medien aussuchen. Die Kinder entschieden sich dabei gerne für eine Karte mit Aufklebern oder etwas zum Ausmalen. Große Augen machten die Meisten, als das Glücksrad beim „Gebet“ stehen blieb. Das bedeutete, dass sie ein persönliches Gebet unmittelbar am Glücksrad gewonnen hatten. Trotz des ungewöhnlichen Gewinns, nahmen fast alle dieses Angebot an und ließen für ihre Gesundheit, Glück, Kinder oder kranke Angehörige beten.

Für die LKG war der Messeauftritt eine neue und gute Erfahrung. Die Mitarbeiter hoffen, dass sie mit den Gewinnen aus dem Glücksrad den Besuchern helfen konnten, ein Fenster zu Gott zu öffnen. Und wer „mehr“ sucht? Ist herzlich eingeladen in der Gemeinschaft am Dürer vorbeizukommen!

Tief getaucht mit
Jo Jasper

JoJasper_Agnesgasse

Der Gewölbekeller in der Agnesgasse 5 ist an diesem Abend ein ganz besonderer Ort in Nürnberg: Hier wird heute „dief gedauchd“. Der Musiker, Produzent und Songwriter Jo Jasper hat seine Herzenssprache entdeckt. Auf „feinfränkisch“ nimmt er die Zuhörer in seinem neuen Programm „DIEFSEEDAUCHER“ mit. Er lässt sie eintauchen in seine Welt mit Höhen – wie an einem „Summerdoch“ – oder lässt sie an Zeiten teilhaben, „wenn alles zerbrichd“. Ganz ehrlich erzählt der Musiker in seinen Liedern und Anmoderationen Geschichten aus seinem Leben. Es wird gelacht, geschmunzelt und auch die eine oder andere „Dräna“ fließt. Fenster_AgnesgasseSo baut der „Diefseedaucher“ Brücken zum Herzen der Zuhörer. Nachdem die letzten Klänge des Pianos verhallt sind, verweilen viele berührt und mit neuem „Muud“ bei einem Glas Wein, um dann wieder aufzutauchen und in den Abend zu gehen. (Bericht von „Abends bei Agnes“ am 27.10.19. Fotos: Matthias Lederle)

Pfadfinder Camp: Alle Wege führen nach Rom!

Pfadfinder

In der ersten Sommerferienwoche fuhren rund 160 Pfadfinder aus Bayern und Baden-Württemberg – nein, nicht nach Rom – sondern ins Pfadfinderdorf bei Roßmannsthal in Oberfranken. Doch auf dem Camp angekommen, hätte man denken können, man wäre einige hundert oder gar tausend Jahre zurückversetzt worden: Geschlafen wurde in Jurten und Koten, gekocht über offenem Feuer auf selbstgebauten Feuertischen, die Esstische wurden aus Stangenhölzern zusammengezimmert und hier und da sah man sogar einen in einer Toga herumlaufen. Die „Pfadfinder für Christus“ erlebten eine PFC-CAMPhochsommerliche Woche und intensive Zeit rund um das Thema „Rom“. Geländespiele, die Abenteuergeschichte am Ende des Tages, kreatives Handwerk und die Bibelzeiten griffen die Zeiten der alten Römer auf.  Am Ende des Camps ging es wieder nach Hause mit einer ganzen Ladung voller Erlebnissen, manchen Schrammen – der Campsanitäter hatte viel zu tun – und neuen Freunden.  Nachdem die Pfadis sich in ihren Betten mal wieder richtig ausgeschlafen haben sind sie nun hoffentlich wieder: Allzeit bereit!

Seniorentag in Puschendorf

Seniorentag

Am 11. Juli ging es mit etwa 40 Personen von der LKG am Dürer nach Puschendorf. In der Konferenzhalle der Diakonie-Gemeinschaft wurde der dritte Seniorentag der Landeskirchlichen Gemeinschaftsverbände in Bayern durchgeführt. Hauptreferent war Waldemar Grab, der aus seinem Leben als Showpianist erzählte und mit Klavier und Gesang das Publikum in seine Gedanken über Gott und die Welt mitnahm.waldemar-grab

Am Nachmittag wurden verschiedene Seminare angeboten. Hier war für fast jeden etwas geboten: Sei es das Liedersingen mit Waldemar Grab, Entdeckungen mit Pfarrer Findeisen über das Thema: „Der rote Faden in meinem Leben“ oder „Sicher mit dem E-Bike unterwegs“. Die Schlussveranstaltung gab nochmals einen persönlichen Einblick in das Leben von Waldemar Grab: Wie ihm eine Gideon Bibel Jesus nahe brachte und er am Pool des Kreuzfahrtschiffes das erste Mal betete. Wie er dann Pastor wurde und sein Leben mit Jesus gestaltete. Es war spannend zu hören, mit welchen Fäden Gott doch alles zusammenhält. Waldemar Grab machte klar, dass jede einzelne Lebensgeschichte es wert ist gehört zu werden. Schließlich meinte er, er sollte eigentlich gar nicht hier auf der Bühne bleiben sondern zum Publikum herunter kommen und ihre Geschichten hören: Denn letztlich sind alle kleine Helden im Alltag, manche sogar große Helden!

Die Gemeinschaft am Dürer

Zentral gelegen mit einem zentralen Anliegen: Das ist die „Gemeinschaft am Dürer“ im Herzen von Nürnberg. Als Gemeinschaft stellen wir miteinander Gott in den Mittelpunkt. Wir laden ein Gott kennenzulernen und mit Ihm zu leben.  Dafür gibt es in unserer Gemeinde ein breit gefächertes Angebot: mal generationsübergreifend, mal speziell für nur eine Altersgruppe.

Lebensrelelevante Impulse, einander Kennen und gemeinsames Gebet ziehen sich durch unser Programm wie ein roter Faden durch. Als Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) arbeiten wir unter dem Dach der Evangelischen Kirche in Bayern und sind mit anderen Gemeinden in der Stadt verbunden.

Kurz und gut: Eine Gemeinde im Zentrum mit Gott im Zentrum – was will man mehr?