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Ostergottesdienst „YOU RAISE ME UP!“

Ostern

Zum Auferstehungsfest von Jesus Christus lädt die LKG herzlich ein:

9.00 Uhr Gemeinsames Frühstück im Gemeindecafé im 2. Obergeschoss

10.00 Uhr Gottesdienst im Saal für die ganze Familie zum Thema „You raise me up“

Gemeindewanderung am 1. Mai rund um Betzenstein

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Am 1. Mai geht es in die „Fränkische“! Zwei Wanderungen werden an diesem Tag rund um Betzenstein angeboten. Zum Einen die „Tageswanderung“ bei jeder Witterung mit 4 Stunden Gehzeit UND die kinderwagentaugliche „Familien-Wanderung“  mit etwa 2,5 Stunden. Der Clou: In der Mittagszeit treffen sich beide Gruppen zur Brotzeit mit gemeinsamen Singen und einer Andacht. Die Familienwanderung findet nur bei gutem Wetter statt. An dieser Stelle erfährt man am 1. Mai ab 8.00 Uhr, ob alles so bleibt wie geplant.

Hier sind die Ausschreibungen der Wanderungen mit Treffpunkt, Route und Ansprechpartnern: Tageswanderung (bei jedem Wetter) und Familien-Wanderung

Blaue Nacht in der LKG mit EC-CHOR „Profil“: MODERN|GOSPEL|LIFE

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Zur BLAUEN NACHT am 4. Mai in Nürnberg präsentiert die LKG am Dürer drei Konzerte mit dem Chor „Profil“. Jeweils um 20/21/22 Uhr beginnen die halbstündigen Aufführungen mit modernem Gospel. Dazwischen hat die „Blue-Cocktail-Bar“ geöffnet, bei der sich die Besucher ihren Durst löschen können.

100 Jahre EC-Bayern und Vorstellung des neuen Landesjugendpfarrers

100-Jahre-EC-Gottesdienst

 

Kinder- und Jugendpastor(in) gesucht

Zum 1. September 2019 sucht die Landeskirchliche Gemeinschaft am Dürer eine(n) Kinder- und Jugendpastor(in).  Der Stellenumfang beträgt 67 %. (2/3 Stelle). Hier ist die Stellenausschreibung: Kinder-und-Jugendpastor(in)

Internationales Team der Fackelträger in Nürnberg

Fackelträger_Agnesgasse

Vom 28.2. bis 3. 3. war das Team der „Fackelträger“  in der LKG am Dürer. Mit ihrer erfrischenden Art, ehrlichen Einblicken in ihr Leben und leidenschaftlicher Musik haben sie von Gottes Liebe und von ihren Erlebnissen mit Gott erzählt. „Unser“ Team der Fackelträger bestand aus neun Personen aus vier Nationen, die bei Abends bei Agnes, auf der Base der Pfadfinder, im Gottesdienst und bei verschiedenen anderen Anlässen mitgewirkt haben.

Wenn die „Fackelträger“ nicht gerade unterwegs sind, verbringen sie mit etwa 100 anderen Personen ein halbes Jahr auf der Bibelschule „Bodenseehof“ in Friedrichshafen – eine internationale Lebensschule für junge Menschen direkt am Bodensee.

„Abends bei Agnes – Musik und Gespräche über Gott und die Welt“

Das Kulturprogramm in der Agnesgasse 5

Wer ist Agnes? Zum einen ist sie die Namensgeberin der Agnesgasse: Agnes, die Gemahlin von Albrecht Dürer (1475–1539). Agnes Dürer führte bei Reisen ihres Mannes die Werkstatt und sie vermarktete seine Werke. Sie tat dies auf dem Nürnberger Wochenmarkt, wo sie einen Stand neben Obst- und Gemüsehändlern betrieb. Sie besuchte aber auch regelmäßig Messen, um dort seine Stiche zu verkaufen, das führte sie in die damalige weite Welt, z.B. nach Frankfurt oder Leipzig.

Zum anderen ist Agnes nun auch Patin für das neue Programm im Café „Agnesgasse 5“. – Agnes steht für Nürnberg, Kunst und den Blick hinter den Horizont.

Zu „Abends bei Agnes“ laden wir Musiker ein, die uns in ihre Werke mit hineinnehmen. Zugleich werfen wir einen Blick hinter den Horizont und fragen mit dem Songwriter Adel Tawil:

Ist da jemand, der mein Herz versteht?
Und der mit mir bis ans Ende geht?
Ist da jemand, der noch an mich glaubt?
Ist da jemand? Ist da jemand?
Der mir den Schatten von der Seele nimmt?
Und mich sicher nach Hause bringt?

Beim Hören und Schauen kommt an dem Abend auch das Schmecken nicht zu kurz: In gewohnter Weise werden verschiedene Getränke angeboten und kleine Snacks gereicht.

Nächster Termin: 19.05. um 19.00 Uhr mit Larissa Nägele

Rückblick: „Gemeinschaft am Dürer“ auf der Consumenta

Zur Consumenta verwandelte sich das Nürnberger Messezentrum vom 27. Oktober bis 4. November 2018 in eine riesige Erlebniswelt und Einkaufsmeile. 172.000 Besucher kamen, um sich über neue Trends im Freizeit-, Konsum- und Handwerkersektor zu informieren. Da staunten einige nicht schlecht, als sie an den Stand der LKG kamen:

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Unter dem Standmotto „Leben ist mehr“, wurden die Besucher eingeladen ein großes Glücksrad zu drehen. Oft waren es Kinder, die mit ihren Eltern auf den Stand zusteuerten. Auf den Feldern des Glücksrads waren drei besondere Gewinne zu verzeichnen: Bei der „Citybibel“ gab es eine Nürnberger Bibel. Bei der „Karte“ konnten sich die Besucher eine hochwertige Ermutigungskarte der Marburger Medien aussuchen. Die Kinder entschieden sich dabei gerne für eine Karte mit Aufklebern oder etwas zum Ausmalen. Große Augen machten die Meisten, als das Glücksrad beim „Gebet“ stehen blieb. Das bedeutete, dass sie ein persönliches Gebet unmittelbar am Glücksrad gewonnen hatten. Trotz des ungewöhnlichen Gewinns, nahmen fast alle dieses Angebot an und ließen für ihre Gesundheit, Glück, Kinder oder kranke Angehörige beten.

Für die LKG war der Messeauftritt eine neue und gute Erfahrung. Die Mitarbeiter hoffen, dass sie mit den Gewinnen aus dem Glücksrad den Besuchern helfen konnten, ein Fenster zu Gott zu öffnen. Und wer „mehr“ sucht? Ist herzlich eingeladen in der Gemeinschaft am Dürer vorbeizukommen!

Tief getaucht mit
Jo Jasper

JoJasper_Agnesgasse

Der Gewölbekeller in der Agnesgasse 5 ist an diesem Abend ein ganz besonderer Ort in Nürnberg: Hier wird heute „dief gedauchd“. Der Musiker, Produzent und Songwriter Jo Jasper hat seine Herzenssprache entdeckt. Auf „feinfränkisch“ nimmt er die Zuhörer in seinem neuen Programm „DIEFSEEDAUCHER“ mit. Er lässt sie eintauchen in seine Welt mit Höhen – wie an einem „Summerdoch“ – oder lässt sie an Zeiten teilhaben, „wenn alles zerbrichd“. Ganz ehrlich erzählt der Musiker in seinen Liedern und Anmoderationen Geschichten aus seinem Leben. Es wird gelacht, geschmunzelt und auch die eine oder andere „Dräna“ fließt. Fenster_AgnesgasseSo baut der „Diefseedaucher“ Brücken zum Herzen der Zuhörer. Nachdem die letzten Klänge des Pianos verhallt sind, verweilen viele berührt und mit neuem „Muud“ bei einem Glas Wein, um dann wieder aufzutauchen und in den Abend zu gehen. (Bericht von „Abends bei Agnes“ am 27.10.19. Fotos: Matthias Lederle)

Pfadfinder Camp: Alle Wege führen nach Rom!

Pfadfinder

In der ersten Sommerferienwoche fuhren rund 160 Pfadfinder aus Bayern und Baden-Württemberg – nein, nicht nach Rom – sondern ins Pfadfinderdorf bei Roßmannsthal in Oberfranken. Doch auf dem Camp angekommen, hätte man denken können, man wäre einige hundert oder gar tausend Jahre zurückversetzt worden: Geschlafen wurde in Jurten und Koten, gekocht über offenem Feuer auf selbstgebauten Feuertischen, die Esstische wurden aus Stangenhölzern zusammengezimmert und hier und da sah man sogar einen in einer Toga herumlaufen. Die „Pfadfinder für Christus“ erlebten eine PFC-CAMPhochsommerliche Woche und intensive Zeit rund um das Thema „Rom“. Geländespiele, die Abenteuergeschichte am Ende des Tages, kreatives Handwerk und die Bibelzeiten griffen die Zeiten der alten Römer auf.  Am Ende des Camps ging es wieder nach Hause mit einer ganzen Ladung voller Erlebnissen, manchen Schrammen – der Campsanitäter hatte viel zu tun – und neuen Freunden.  Nachdem die Pfadis sich in ihren Betten mal wieder richtig ausgeschlafen haben sind sie nun hoffentlich wieder: Allzeit bereit!

Seniorentag in Puschendorf

Seniorentag

Am 11. Juli ging es mit etwa 40 Personen von der LKG am Dürer nach Puschendorf. In der Konferenzhalle der Diakonie-Gemeinschaft wurde der dritte Seniorentag der Landeskirchlichen Gemeinschaftsverbände in Bayern durchgeführt. Hauptreferent war Waldemar Grab, der aus seinem Leben als Showpianist erzählte und mit Klavier und Gesang das Publikum in seine Gedanken über Gott und die Welt mitnahm.waldemar-grab

Am Nachmittag wurden verschiedene Seminare angeboten. Hier war für fast jeden etwas geboten: Sei es das Liedersingen mit Waldemar Grab, Entdeckungen mit Pfarrer Findeisen über das Thema: „Der rote Faden in meinem Leben“ oder „Sicher mit dem E-Bike unterwegs“. Die Schlussveranstaltung gab nochmals einen persönlichen Einblick in das Leben von Waldemar Grab: Wie ihm eine Gideon Bibel Jesus nahe brachte und er am Pool des Kreuzfahrtschiffes das erste Mal betete. Wie er dann Pastor wurde und sein Leben mit Jesus gestaltete. Es war spannend zu hören, mit welchen Fäden Gott doch alles zusammenhält. Waldemar Grab machte klar, dass jede einzelne Lebensgeschichte es wert ist gehört zu werden. Schließlich meinte er, er sollte eigentlich gar nicht hier auf der Bühne bleiben sondern zum Publikum herunter kommen und ihre Geschichten hören: Denn letztlich sind alle kleine Helden im Alltag, manche sogar große Helden!

Die Gemeinschaft am Dürer

Zentral gelegen mit einem zentralen Anliegen: Das ist die „Gemeinschaft am Dürer“ im Herzen von Nürnberg. Als Gemeinschaft stellen wir miteinander Gott in den Mittelpunkt. Wir laden ein Gott kennenzulernen und mit Ihm zu leben.  Dafür gibt es in unserer Gemeinde ein breit gefächertes Angebot: mal generationsübergreifend, mal speziell für nur eine Altersgruppe.

Lebensrelelevante Impulse, einander Kennen und gemeinsames Gebet ziehen sich durch unser Programm wie ein roter Faden durch. Als Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) arbeiten wir unter dem Dach der Evangelischen Kirche in Bayern und sind mit anderen Gemeinden in der Stadt verbunden.

Kurz und gut: Eine Gemeinde im Zentrum mit Gott im Zentrum – was will man mehr?